Gedenkarbeit

Der Verband ist Mitglied im Beirat des Härtefonds für NS-Opfer bei der Entschädigungsbehörde im Ministerium für Soziales. Etwa zweimal im Jahr tritt der Beirat zusammen und behandelt Anträge von NS-Opfern, die noch keine Entschädigung erhalten haben.

Regelmäßig gedenkt der Landesverband der Sinti und Roma unter den Opfern des Nationalsozialismus sowie der Leiden der Überlebenden. Der zentrale Gedenktag findet alljährlich am 16. Mai statt, weil am 16. Mai 1940 für die norddeutschen Sinti und Roma die systematische Verschleppung ganzer Familien in die Lager und Ghettos des besetzten Polens begann. Nur wenige der rund 2.500 Verschleppten kehrten nach dem Ende der NS-Herrschaft wieder zurück. An der Feierstunde am Gedenkstein im Kieler Hiroshima-Park nehmen regelmäßig auch Landes- und Kommunalpolitiker teil.

Vertreter des Landesverbandes nehmen zudem regelmäßig an Gedenkfeiern anderer Verbände und Gemeinden teil. Ferner bestehen seit Jahren enge Kontakte zur KZ-Gedenkstätte in Ladelund und zum Haus der Kulturen in Lübeck.

Bilder von Gedenkveranstaltung am 16. Mai 2015:

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