sichtbar – selbstbewusst – gemeinsam.

Kulturwochen Sinti und Roma 2026

Im Rahmen eines Programmgesprächs zur Vorbereitung der Kulturwochen Sinti und Roma 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft und Institutionen zusammen, um inhaltliche Leitlinien und organisatorische Grundlagen abzustimmen. Für Berry Paskowski und Rolf Schlotter, die als stellvertretende Vorsitzende des Verband Deutscher Sinti und Roma Landesverband Schleswig-Holstein teilnahmen, steht fest: Die Kulturwochen sollen keine symbolische Themenreihe sein, sondern eine substanzielle Auseinandersetzung mit Geschichte, Gegenwart und kultureller Vielfalt von Sinti und Roma –  aus eigener Perspektive und mit klarer Haltung.

Geplant ist ein Programm, das politische Bildungsarbeit, kulturelle Selbstrepräsentation und dialogorientierte Formate verbindet – von Vorträgen zu historischen Kontinuitäten des Antiziganismus über künstlerische Beiträge, Musik und Gesang in Romanes bis hin zu Workshops und Diskussionsformaten. Die Inhalte werden bewusst aktiv mitentwickelt und verantwortet.